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Willkommen beim Ilona Hupe Verlag

Der Spezialist für Afrika


Extremtour: In den Westen Sambias
Ein Reisebericht von Manfred Vachal

Als alte Sambiafans hatten wir - vier hochmotivierte Afrikaspezialisten in zwei Allradfahrzeugen - uns in den Kopf gesetzt, das einsame, nahezu unzugängliche Gebiet westlich des Sambesi zu erkunden. Informationen über dieses Gebiet waren spärlich. Wir hatten uns in Lusaka sämtliche Detailkarten besorgt und diese mit Informationen abgeglichen, die wir von Freunden erhalten hatten. Es blieben dennoch einige Unwägbarkeiten übrig. Das eigentliche Ziel hieß Liuwa Plains Nationalpark, ein fast schon geheimnisvoller Nationalpark zu dem keine vernünftigen Straßen führen und der nur einige Monate im Jahr zugänglich ist.

Fähre über den Sambesi

Anmerkung der Redaktion: Dieser Reisebericht stammt aus dem Jahr 1998. Die Reisebedingungen in diesem Teil des Landes haben sich seither kaum verändert, lediglich der Liuwa Plain Nationalpark wurde mittlerweile touristisch erschlossen. 

Der Ausgangspunkt für diese Tour im Oktober 1998 ist Lusaka. Da wir für die nächsten zwei Wochen praktisch keine Einkaufsmöglichkeit haben, ist unser Einkaufszettel diesmal etwas umfangreicher als sonst. Innerhalb von zwei Tagen ist alles erledigt und an einem Sonntag im Oktober nimmt die Tour ihren Lauf. Die Teerstraße Richtung Kafue Nationalpark haben wir als fürchterliche Schlaglochstrecke in Erinnerung. Die Straße ist diesmal deutlich besser, dafür stimmt etwas mit dem VW-Bus nicht. Eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h ist selbst für einen betagten VW-Bus zu spärlich. Die Vermutung, dass der Gegenwind und unser hohes Ladegewicht Schuld sei, ist nicht befriedigend. Die Aussicht, bereits am ersten Tag unter dem Auto zu liegen, auch nicht. Also wird das Problem verdrängt und auf später verschoben, denn eigentlich läuft der Motor ja wunderbar und auf den Pisten sind 65 km/h ja sowieso mehr als ausreichend. Unseren ersten Abend verbringen wir am Rande des Kafue Nationalparks direkt am Ufer des Kafue. Impala, Kudus, Lechwe und Flusspferde - kein schlechter Einstand für die erste Nacht in der Wildnis. Obwohl es tagsüber 37 Grad warm war, kühlt es nachts auf 15 Grad ab. Wir genießen den kühlen Morgen und bevor es wieder richtig heiß wird geht es weiter in den Kafue Nationalpark. Teilweise abgebrannter Busch wechselte sich ab mit offenen flussnahen Sumpfgebieten, wir begegneten Kuhantilopen, Schirrantilopen, Pukus, Warzenschweinen, Büffeln und Meerkatzen. Der Nordteil des Kafue Nationalparks gilt als wildreich und auch Elefanten sind hier noch anzutreffen, während der Südteil großflächig leergewildert ist. Leider gibt es noch kein Projekt zur Eindämmung der Tsetsefliegen, wie es mittlerweile in den meisten Tsetsegebieten üblich ist. Die regenzeitbedingte Einschränkung der Besuchsmöglichkeit auf Mai bis November verhindert ebenfalls eine größere Popularität des durchaus sehenswerten Parks. Dort, wo der Lufupa in den Kafue mündet, bietet sich dem Besucher eine stimmungvolle Landschaft mit Palmen und Baobabs. Der Lufupa entspringt in den Busanga Plains und führt nur in Regenzeit Wasser, aber in den verbleibenden Tümpeln sammeln sich riesige Gruppen von behäbigen Flusspferden. Löwen und Lechweantilopen findet man vorwiegend in den Weiten der Busanga Plains. Abertausende von hellgrauen kleinen Termitenhügeln prägen dort die flache Landschaft. In diesem Teil des Parks sind wir vollkommen alleine unterwegs, um so intensiver wirkt beeindruckt die fast unberührte Wildnis. Die Weiterfahrt in Richtung Norden führt über eine einsame, schlechte Piste durch Laubwald Richtung Kasempa. In Westsambia gibt es praktische keinerlei Campingplätze und so übernachten wir neben der Piste am Rande eines kleinen Dorfes. Die Sambianer sind freundliche Menschen und freuen sich über Besucher. Für sie ist es ganz normal, dass man sich bei Sonnenuntergang einen Platz zum Schlafen sucht. An diesem Tag begegnet uns kein einziges anderes Fahrzeug. Natürlich besuchen uns abends noch ein paar Einheimische und auch nachts hören wir immer wieder Menschen und Ochsenkarren vorbeiziehen. Der nächste Tag beginnt mit Shopping in Kasempa. Die Ausbeute ist sehr mager, nur ein paar Tomaten und Benzin aus Kanistern. Auf guter Piste erreichen wir mittags unser erstes unbekanntes Zwischenziel, den West Lunga Nationalpark. Die letzte Information über den Park lautete: Nicht zugänglich, da die Fähre zum Park zerstört wurde. Um so größer die Überraschung, eine nagelneue Fähre vorzufinden. Der letzte Besucher war vor zwei Jahren im Park. Dass es seit einem Jahr eine neue Fähre gibt, hat sich noch nicht herumgesprochen. Die Piste am anderen Ufer ist kaum noch zu erkennen, deshalb haben wir natürlich Bedenken, ob die Wege überhaupt noch zu befahren sind. Man versichert uns, dass der Weg zumindest bis zum vorgesehenen Übernachtungsplatz relativ problemlos ist. Wer hier Angst vor ein paar Kratzern am Auto hat, ist in Sambia sowieso fehl am Platz. Das halbe Dorf ist anwesend, als wir mit der handbetriebenen Fähre übersetzen. Da die Tierwelt im Park fast ausgerottet ist, erwarten wir keine spektakulären Tierbegegnungen, sondern freuen uns auf eine einsame Nacht am Ufer des Kabompo. Tatsächlich bekommen wir auch nur ein paar scheue Pukus und ein Krokodil zu Gesicht, doch wer kann schon von sich behaupten, im West Lunga Nationalpark übernachtet zu haben?

Bis Zambezi führt eine gute Schotterpiste, die uns jedoch einen zerfetzten Reifen beschert. Die ebenfalls beschädigte Felge lassen wir wieder ausklopfen und einen Reservereifen aufziehen. Immerhin gibt es in Zambezi eine Tankstelle und auch frisches Brot ist zu bekommen, die Metzgerei entspricht leider nicht ganz unseren Vorstellungen. Wer jemals in diese Gegend kommt, sollte unbedingt auf einen Drink im Zambezi-Motel einkehren, der Blick von der Terrasse auf den Sambesi ist einfach atemberaubend. Ein absolutes Muss ist natürlich die einige Kilometer weiter nördlich gelegene Hängebrücke über den Sambesi. Missionare bauten diese verwegene, etwa 200 Meter lange Stahlkonstruktion, nachdem immer wieder Boote bei Hochwasser kenterten. Wir genießen es, mitten auf der Brücke 15 Meter über dem Sambesi zu stehen, auch wenn die Einheimischen die Brücke nicht ohne Grund "the swinging bridge" nennen. Es wackelt fürchterlich und nach unten hat man durch die Gitterroste einen freien Blick, man sollte also schon schwindelfrei sein. Die Brücke wird stark frequentiert, hautnah quetschen sich Frauen mit riesigen Körben an uns vorbei. Männer schieben voll bepackte Fahrräder und auch ein sogenannter Mkishitänzer will auf die andere Flussseite. In abgelegenen Regionen Sambias gehören Mkishitänzer noch zur Alltagstradition. Speziell am Wochenende ziehen diese schweigsamen Männer von Dorf zu Dorf, niemand darf wissen, wer sich unter der Verkleidung verbirgt. Am Hochufer des Sambesi findet sich ein geeigneter Übernachtungsplatz mit Blick auf die Brücke. Ein Regenschauer bringt schnelle Abkühlung. Die Neumondnacht ist gespenstisch, unheimlich ziehen Wolken über den Sternenhimmel. Im Halbdunkel des frühen Morgen dampft der träge Fluss, nur langsam gewinnt die Landschaft Konturen, zeichnen sich wieder Farbtöne ab. Spät am Vormittag brechen wir auf zur Watopafähre über den Kabompo. Unterwegs läuft uns bei einem Dorf ein Chamäleon über den Weg. Grund genug für eine kurze Unterbrechung zum Fotografieren und Filmen. Die Dorfbewohner sind entsetzt, als wir das Chamäleon anfassen und über unsere Arme laufen lassen. In ihrer Kultur gilt das Chamäleon als giftiger, bissiger Unglücksbringer und wird deshalb mit Steinen beworfen und getötet. Wir nehmen daher das Tier mit und lassen es in einiger Entfernung zum Dorf wieder frei. Nach der Watopafähre führt die Straße in einigem Abstand zum Kabompo wieder zurück an den Sambesi. Im malerischen Licht der Nachmittagssonne fahren wir auf einer halbwegs passablen Sandpiste Richtung Lukulu. Sobald wir irgendwo anhalten, sind wir sofort von fröhlichen Menschen umringt. Gerne lassen sie sich fotografieren. Wie einfach und abgeschieden das Leben hier noch ist, zeigt sich in der Verwendung von Kalebassen zum Wasserholen. Fast überall im Land werden dafür sonst schon Plasikkanister oder Blecheimer verwendet. Noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang erreichen wir wieder den Sambesi und diesmal können wir richtig baden, da in der Nähe Lukulus offensichtlich keine Krokodile zu erwarten sind. Fast lautlos gleiten Einbäume vor der untergehenden, tiefroten Sonne über den Fluss. In der Nähe amüsieren sich ein paar Frauen über die badenden “Musungus”. Der Abend am Fluss ist schwülwarm, erst spät sinkt die Temperatur auf 25 Grad. Was aber in Erinnerung bleibt, ist die romantische, friedvollen Stimmung einer fast klischeehaften afrikanischen Nacht.

Alle bisherigen Straßen und Pisten sind uns überwiegend bekannt, erst jetzt beginnt der unbekannte und auch der schwierigste Teil. Ein Freund gab uns den Hinweis, dass in Lukulu eine Fähre am Sambesi existiert. Diese ist auf keiner Karte verzeichnet. Doch wir haben Glück. Die nahegelegene Missionsstation betreibt tatsächlich eine kleine Motorfähre. Sogar eine Wegbeschreibung bis Kalabo bekommen wir hier per Computerausdruck! Der häufigste Ausdruck in der Beschreibung: “Deep Sand” - tiefer Sand! Bereits die Auffahrt auf die Fähre erweist sich als Problem. Die Rampen sind offensichtlich für Kleinlaster gemacht, die Seitenränder der Rampe viel zu hoch für die geringe Bodenfreiheit des VW-Busses. Da die Alternative zu der Fähre einen Umweg von 500 Kilometern bedeutet, muss dieses Problem gelöst werden. Weit und breit sind keinerlei brauchbaren Holz- oder Eisenplanken zu finden. Überall nur Sand. Unsere eigenen Sandbleche, unterlegt mit Holzscheiten und Sand, bringen die nötige Erhöhung der Rampenspur. Bei der Abfahrt von der Fähre dann ein neues Problem: Der Motor stirbt dauernd ab. Der zuvor in Lukulu gekaufte Sprit aus dem Kanister war offensichtlich gepanscht. Aber auch dies hält uns nicht davon ab, die ungewisse Tour planmäßig durch das Land der Lozi fortzusetzen. Die Landschaft ist flach und nur in der Ferne erkennt man die bewaldeten Ränder des Schwemmlandes. Einfache Grashütten an den Rändern glasklarer Tümpel deuten auf bescheidene Siedlungen hin. Menschen treffen wir hier kaum. Irgendwann dann die nächste Unterbrechung. Offensichtlich haben wir den Rand des Schwemmlandes erreicht. Eine lange, steile, sandige Auffahrt stellt den VW-Bus vor ein kaum zu überwindendes Hindernis. Doch ein paar Einheimische wissen Rat. Es gibt eine Umfahrung. Was sie uns nicht sagen ist, dass diese Umfahrung bereits zugewachsen ist und man zwei Kilometer direkt über junge Bäume und Gestrüpp fahren muss. Es gilt die Devise: Augen zu und durch. Unser Adrenalinspiegel steigt und jeden Moment rechnen wir mit einem zerfetzten Reifen. Doch alles geht glatt. Jetzt tauchen immer wieder Dörfer auf, die meist auf einer kleinen Anhöhe liegen. Da in den Dörfern jegliche Bodenvegetation fehlt, ist es immer wieder spannend, sich durch den Tiefsand zu wühlen. Der VW-Bus schlägt sich tapfer, doch einige Male muss er sich vom Toyota schleppen lassen. Der Sand und die Landschaft erinnern uns an die Kalahari. Tatsächlich ist dies ein Teil der riesigen Kalaharisandfläche, die sich von Südafrika bis zum Kongo erstreckt. Die Menschen leben hier praktisch autark, es sind Steppen- und Hirtenvölker, die nur einmal im Jahr ihre Rinder nach Mongu, der Provinzhauptstadt, treiben. An einem großen Mangobaum legen wir eine Übernachtung ein. In der Ferne sehen wir die Feuer in den Dörfern, Musik klingt bis zu uns. Die Nacht ist sehr kalt, nur 12 Grad zeigt morgens das Thermometer. Der nächste Tag geht so weiter wie der vorherige aufgehört hat: stundenlanges Fahren im niedrigen Geländegang. Auffallend ist, dass selbst hier in dieser Einsamkeit immer wieder Dorfschulen existieren. In der größten Mittagshitze erreichten wir den Ortsrand von Kalabo. Der Umweg über diese Ortschaft ist nötig, da wir nur hier das Permit für den Liuwa Plain Nationalpark erhalten können. Und weiter geht es in der Geländeuntersetzung, noch 45 km bis zum Munde-Scoutcamp. Grasebenen wechseln sich ab mit kleinen Wäldern. Langsam aber sicher geht allen die Hitze und das langsame Vorwärtskommen auf die Nerven. Obwohl wir die letzten Dörfer längst hinter uns gelassen haben, ist von Tierwelt nichts zu sehen. In der Detailkarte ist die Piste nicht verzeichnet, doch wir kennen ungefähr die Position des Munde-Camps und können unsere Route mit dem GPS gut kontrollieren. Nach Stunden erreichen wir den Eingang und endlich auch Tiere: Rinder und Hühner. Unsere Begeisterung hält sich in Grenzen. Das Scoutcamp mit angeschlossenem Dorf liegt bei einem kleinen Wald mit großen, schattigen Bäumen. Wie schon in Kalabo will man uns wieder einen Führer mitgeben, lässt uns schließlich aber auch ohne Führer in den Park fahren. Kaum haben wir den kleinen Wald durchquert, öffnet sich die Landschaft zu einer unendlich weiten, gelben Grasebene. So weit das Auge reicht kann man Gnus und Zebras erkennen. Das gigantische Schauspiel beeindruckt uns alle tief. Wir folgen etwa fünf Kilometer einem unscheinbaren Weg entlang einiger Tümpel. Wohin man auch schaut: Gnus! Danach verläuft sich der Weg und es geht nur noch querfeldein weiter. Jetzt wissen wir auch, warum ein Führer Pflicht ist. In dieser weiten Landschaft ist eine Orientierung extrem schwierig. Dank GPS finden wir aber problemlos zum Camp zurück. Offensichtlich hatten wir bei den Scouts einen professionellen Eindruck hinterlassen, so dass sie uns erlauben, im Park zu übernachten, aber nicht zu weit weg vom Camp, was immer dies bedeutet. Einige Kilometer entfernt schlagen wir in der Nähe einer Gnuherde unser Lager auf. Die Gnus ziehen langsam weiter. Es ist eine eindrucksvolle Nacht unter dem afrikanischen Sternenhimmel. Wir lauschen in die Dunkelheit um Löwen oder Hyänen zu hören, doch offensichtlich waren die gerade in einer anderen Ecke unterwegs. Es soll in diesem Park die größten Löwen Sambias geben, wir können aber an beiden Tagen keine Raubtiere entdecken. Am Morgen dann ein spektakulärer Blick aus dem Dachzelt: Unser Platz ist von friedlichen Gnus umringt, die sich nicht an unserer Anwesenheit stören. Die Liuwa Plains haben unsere Vorstellungen weit übertroffen. Gerade zu dieser Jahreszeit sammelt sich die drittgrößte Gnupopulation Afrikas an den Tümpeln des Mundeflusses.

Zurück in Kalabo steht uns noch die Überquerung des Luanginga bevor. Der Toyota kann die Furt benützen, doch der VW-Bus muss über die Sanddünen zum Ponton gelangen. Eine Umfahrung der schlimmsten Sandpassagen ist schnell gefunden und der Sandstrand hinab zum Ponton sowieso leicht abschüssig. Allein dieser Ponton ist schon eine Reise nach Kalabo wert. Wir wollen auf einen kühlen Drink zur einzigen Bar, der Mbuyu Bar, und prompt bleibt der VW-Bus davor im Tiefsand stecken. Peinlich, peinlich... Unsere Annahme, in drei Stunden auf einer befestigten Straße Mongu zu erreichen erweist sich bald als Illusion. Gleich außerhalb des Ortes ist wieder Geländeuntersetzung gefragt. Es gibt auch keinen klar erkennbaren Weg mehr, vielmehr sucht man sich einfach eine der vielen Spuren aus und hofft, mit etwas Glück irgendwann den Sambesi zu erreichen. Nur einmal führt unsere Spur nicht mehr weiter und zwingt uns zum Umkehren, doch spät nachmittag stehen wir dann tatsächlich an der Sambesifähre. Gemütlich geht es über den Fluss und dann ist endlich wieder ein Bad im Sambesi angesagt. Auch ein Schlafplatz zwischen einfachen Grashütten ist bald gefunden, frische Fische gibt es direkt aus einem der zahlreichen Fischerboote. Die nächste Etappe nach Mongu über Lealui ist zwar kurz, aber dafür unangenehm staubig. Beindruckend ist die Weite der Barotseflutebene. Gelegentlich sieht man Dörfer und frei grasende Rinderherden. Die winzigen Siedlungen liegen auf kleinen Hügeln, die bei Hochwasser wie Inseln aus dem Wasser ragen. In Mongu erreichen wir wieder die Zivilisation in Form von Supermarkt, Tankstelle und Teerstraße.

Westsambia / Westzambia

 

Chinyingi Hängebrücke
Fähre in Kalabo
Barotse Flood Plains

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