Bild_Layout_oben

Willkommen beim Ilona Hupe Verlag

Der Spezialist für Afrika und Oman

Spendenaufruf: Hilfe dringend nötig!

Ein Spendenaufruf im August 2009

Zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise geraten zahlreiche Natur- und Tierschutzorganisationen, die auf finanzielle Hilfen und Spenden angewiesen sind, in akute Notlagen. Vier solcher Fälle liegen uns sehr am Herzen, weil sie unsere Kerngebiete betreffen. Wir unterstützen diese Organisationen aus Überzeugung und möchten möglichst viele weitere Freunde der afrikanischen Tierwelt um Spenden bitten. Auch kleine Beträge sind in Notzeiten eine Hilfe und zusätzlich ein wertvolles Signal für die vielen ehrenamtlichen Helfer vor Ort.


Sorgenkind 1:

Chimfunshi Orphanage – das Waisenhaus für Schimpansen in Zambia

Von der Chimfunshi Orphanage in Zambia, einem Projekt, das wir seit Jahren fördern, erreicht uns ein akuter Hilferuf. Die Weltwirtschaftskrise trifft Zambia sehr hart und bedroht das fragile finanzielle Gerüst des Schimpansenweisenhauses unerwartet heftig. Chimfunshi steht im Augenblick vor dem Problem, die hohen laufenden Kosten zum Unterhalt der rund 140 Primaten kaum mehr bereitstellen zu können. Wer die Farm je besucht hat und die Familie Siddle kennt, der weiß, dass die Initiatoren jeden erdenklichen Kwacha, Dollar oder Euro seit Jahrzehnten in das ehrenamtliche Projekt fließen lassen. Diesen Notruf nehmen wir daher sehr ernst und bitten auch Sie um Unterstützung.

Spenden Sie einen Betrag Ihrer Wahl an den deutschen Verein zum Schutz bedrohter Umwelt, Chimfunshi e. V.
Ihre Spende oder Patenschaft für einen Schimpansenwaisen (für nur 10 Euro monatlich) ist steuerlich absetzbar, da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist.

Bitte spenden Sie an:

Chimfunshi e. V.
Bank: Hamburger Sparkasse
BLZ: 200 505 50
Konto: 1213-121 245

Weitere Infos: www.chimfunshi.de, www.chimfunshi.org.za, und direkt auf Hupeverlag.de: Förderprojekt Chimfunshi

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sorgenkind 2:

Elefanten-Rettungsaktion in Südmalawi

Im Juni mussten vom Internationalen Tierschutz-Fonds eiligst die Elefanten aus dem Phirilongwe Waldreservat eingefangen, betäubt und in das nahegelegene Majete Game Reserve umgesiedelt werden, weil sich die Lage in ihrer Heimat drastisch zugespitzt hatte: Die Tiere gerieten immer häufiger in blutige Konflikte mit der Landbevölkerung, die in den Waldgebieten Dörfer und Felder anlegten. Auf beiden Seiten gab es zahlreiche Opfer. Die Elefanten töteten etwa 16 Menschen, die ihrerseits mit Schlingfallen, Fangeisen, Schusswaffen und vergifteten Früchten Jagd auf die Elefanten machten. Um ein schlimmeres Blutbad zu verhindern, sollten die Wildtiere unverzüglich umgesiedelt werden. Die dreiwöchige Aktion verlief erfolgreich und offenbarte die Dringlichkeit der Rettung für die bedrängten Dickhäuter: Nur zwei der eingefangenen Tiere waren ohne Verletzungen. Alle anderen hatten zum Teil entsetzliche Wunden von Schlingen oder Gewehrkugeln. Bei sieben Elefanten haben die Drahtschlingen sogar teilweise die Rüssel amputiert.

Zunächst war die Einschätzung bei 60 Tieren gelegen, die umgesiedelt werden müssten. Während der Aktion stellte sich allerdings heraus, dass viel mehr Elefanten in dem Waldgebiet überlebt hatten. Schließlich kletterte die Zahl der geretteten Tiere auf 83. Die Kosten für die Umsiedlung liegen pro Tier bei etwa 2000 Euro, und damit um 46 000 Euro höher als erwartet.

Alle Tiere sind inzwischen im Majete GR, wo sie beobachtet, versorgt und schließlich in die neue Heimat entlassen werden. Die überraschend hohen Kosten für die beteiligten Naturschutzorganisationen haben allerdings ein sehr tiefes Loch in deren Notfallkassen gegraben. Über die Wildlife Action Group Support, die seit Jahren eng mit “Rettet die Elefanten Afrikas e. V.” zusammenarbeitet, erreichte uns ein aktueller Notruf, dem wir uns nicht verschließen wollen.

Bitte unterstützen Sie das Engagement, mit dem die Elefanten in Südmalawi gerettet werden konnten.
Ihre Spende ist auch in diesem Fall steuerlich absetzbar, weil der Verein als gemeinnützig anerkannt ist.

Bitte spenden Sie an:

Rettet die Elefanten Afrikas e.V
“Support zur Elefanten-Umsiedlung in Südmalawi”
Bank: Hypo Vereinsbank
BLZ: 200 300 00
Konto: 621918 283

Weitere Infos: www.reaev.de

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sorgenkind 3:

Wildtieren droht Tod durch Verdursten im Hwange Nationalpark

Ein höchst brisanter Hilferuf erreicht uns vom Verein “Friends of Hwange”. Zu Beginn der Trockenzeit deutet sich ein Drama an: Die Tiere im Hwange Nationalpark sind bis zu Beginn der Regenzeit im November auf künstliche Wasserstellen angewiesen, die zum großen Teil mit Diesel betrieben werden. Der marode Staat kann diese Pumpen schon lange nicht mehr allein aufrecht erhalten, und schon seit Jahren kümmern sich ehrenamtliche Natur- und Tierschützer um die Dieselpumpen. Doch in diesem Jahr verloren sie durch die Weltwirtschaftskrise bedeutende Zuschüsse und Spenden. Den Pumpen droht nun das Aus – und den Wildtieren eine fürchterliche Not. Die beiden trockensten und heißesten Monate, September und Oktober, wird es möglicherweise keine künstlich betriebenen Wassertränken mehr geben im Hwange NP. Dieser akute Notfall fordert dringende Hilfe!

Bitte spenden Sie an:

Friends of Hwange
Bank: Stanbic Bank
Borrowdale Branch, Zimbabwe
Konto/IBAN: 01400 92243201
Swift Code: SBICZWHX

Dies ist eine Auslands-Überweisung, die aber bei den meisten Banken per Internetbanking durchgeführt werden kann.
Wir hoffen, dass sich davon nicht jeder abschrecken lässt, sondern - gerade der Dringlichkeit dieses Notstands wegen - sich viele Freunde des Hwange Nationalparks zu einer Auslands-Spendenüberweisung entschließen mögen.

Weitere Infos: www.friendsofhwange.org,

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sorgenkind 4:

Ein Elefantenzaun für das Thuma Waldreservat in Malawi

Im Juli tötete eine Elefantengruppe aus dem Thuma FR außerhalb des Schutzgebiets einen Bauern beim Grasschneiden. Dieser traurige Vorfall war die Folge zahlreicher Zusammenstöße von Elefanten (die sich Dank engagierten Tierschutzes im Thuma FR wieder vermehren) und Bauern in den umliegenden Dörfern. Er zeigte, wie dringend ein Elektrozaun am Ostrand des Reservats gebraucht wird, um die Menschen in den ungeschützten Dörfern vor den Dickhäutern zu schützen. Es muss sofort gehandelt werden, denn sollte noch ein Mensch durch Elefanten zu Tode kommen, werden die Behörden handeln müssen, was den jahrelangen erfolgreichen Tierschutz wahrscheinlich zunichte machen würde. Deshalb versprach die WAG durch ihren Mitbegründer und engagiertesten Tierschützer, Georg Klöble, innerhalb von drei Monaten einen solchen Schutzzaun zu errichten. Um den 24 000 Euro teuren Zaun zu finanzieren benötigt die WAG dringend jede auch noch so kleine Spende. Dieses Projekt ist ein Schutz für Mensch und Tier!

Bitte spenden Sie an:

Wildlife Action Group International e.V
“Elefantenzaun Thuma”
Bank: Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim eG
BLZ: 711 600 00
Konto: 30 11 801

Weitere Infos: www.wildlifeactiongroup.org, direkt auf Hupeverlag.de: Förderprojekt Thuma Reservat
 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Allen Unterstützern ein herzliches Vergelts Gott!

Es gibt nichts Gutes
außer man tut es

 

 

Impressum
Ilona Hupe Verlag, Ilona Hupe, Volkartstr. 2,
80634 München, Deutschland
Tel. +49-89-16783783 Fax 1684474, Email info@hupeverlag.de
Ust-IdNr: DE 179348838