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Mosambik2010klein

 DATUM

REGION oder THEMA

NEUE INFORMATION

07/2017

Wechselkurs

Wechselkurs: 1 Euro = 67,35 MTn, 1 US$ = 59,93 MTn

07/2017

Wildtierumsiedlung

In diesen Tage beginnt eine der weltgrößten Wildtierumsiedlungen: Der Zinave Nationalpark soll 6000 Tiere erhalten. Die ersten 2000 kommen aus der Save Valley Conservancy in Zimbabwe, darunter 50 Elefanten, 200 Zebras, 100 Giraffen, 200 Büffel, 200 Elenantilopen, 300 Gnus und 50 Kudus. Gesponsert wird der Kraftakt von der Peace Parks Foundation.

07/2017

Mautstationen bei Maputo

Entlang der Autobahn zwischen Maputo und Südafrika wurden die Mautgebühren angehoben. Das Toll Gate Maputo verlangt jetzt 30 Mtn von Light Vehicles, das Toll Gate Moamba 150 Mtn.

07/2017

Neue Banknoten

Am 16.06.17 wurden neue Banknoten ausgegeben; die bisherigen, seit 2006 im Umlauf befindlichen Noten bleiben aber weiterhin gültig.

04/2017

Tete

Der erst vor einem Jahr eröffnete Shoprite Supermarkt in Tete ist abgebrannt. Dafür eröffnet hier in Kürze der erste Choppies Supermarkt des Landes.

04/2017

Sicherheitshinweis

Friedensgespräche führten zu einer Waffenruhe bis Anfang Mai, daher wurden inzwischen die Militärkonvois entlang der Nationalstraßen in Zentralmosambik eingestellt. Dennoch ist weiterhin Vorsicht geboten, denn es kommt entlang dieser Strecken vereinzelt zu Wegelagerei.

04/2017

Einreise: Visa on Arrival

Die Einreise nach Mosambik ist ab sofort grundsätzlich auch ohne vorab beantragte Visa möglich.

04/2017

Treibstoffpreise

Die Spritpreise wurden erhöht: Benzin kostet jetzt 56 MTN/Liter, Diesel 52 MTN/Liter.

12/2016

Macaneta

Eine Brücke ersetzt jetzt die Fähre über den Incomáti River.

11/2016

Barra / Tofo

Der Campingplatz „Lighthouse 4x4“ wurde geschlossen.

11/2016

Chizavane

Der Strandcampingplatz „Paradise Magoo“ wurde ebenfalls geschlossen.

11/2016

Zinave Nationalpark

Bis 2021 sollen etwa 2000 Wildtiere aus dem südafrikanischen Kruger Park in den Zinave Nationalpark umgesiedelt werden. 18 Elefanten wurden im September überführt, weitere 230 sollen folgen.

11/2016

Treibstoffpreise

Benzin 47,52 MTN/Liter, Diesel 36,81 MTN/Liter

08/2016

Sicherheitshinweis

Trotz der Bemühungen internationaler Mediatoren haben die begonnenen Friedensgespräche bisher noch keine Entspannung der Lage gebracht. Das Landeszentrum mit den Provinzen Sofala, Manica, Tete und Zambezia ist von den RENAMO-Attacken am stärksten betroffen, doch auch in Inhambane und im Norden des Landes sind vereinzelte Überfälle vorgekommen. Auch entlang der Straße von Chimoio nach Tete finden nun aus Sicherheitsgründen zwischen Vanduzi und Changara auf etwa 260 km Länge Militärkonvois statt. Im ganzen Land muss mit verstärkten Polizei- und Militärkontrollen gerechnet werden; an Grenzzufahrten wie Lichinga-Mandimba sogar mit sehr unangenehmen Gepäckkontrollen.

06/2016

Sicherheitshinweis

Die Sicherheitslage im Land hat sich nicht verbessert; weiterhin kommt es vor allem entlang der EN7 zwischen Vanduzi und der Grenze zur Provinz Tete (Provinz Manica) und entlang der EN1 zwischen dem Save River und Mocuba (Provinzen Sofala und Zambezia) zu Überfällen auf Fahrzeuge. Das Auswärtige Amt rät vor Reisen entlang dieser Strecken ab. Ferner sind bewaffnete Auseinandersetzungen im Raum Beira und weit im Norden bei Mueda aufgeflammt.

06/2016

Straßenzustand in Nordmosambik

Die Strecke Mocuba – Milange wird asphaltiert; die ersten gut 100 km sind fertiggestellt, der Rest ist in Bau. Dagegen ist die Strecke Milange – Molumbo – Gurué durch sehr schlechte Streckenabschnitte zur Allradpiste mutiert.

06/2016

Maputo / Marracuene

Der Campingplatz Casa Lisa, 48 km nördlich von Maputo gelegen, ist abgebrannt.

03/2016

Sicherheitshinweis

Die Unruhen und bewaffneten Überfalle der Opposition RENAMO sind in den Provinzen Sofafa, Manica, Tete und Zambezia im Zentrum des Landes wieder aufgeflammt. Insbesondere entlang der Fernstraße EN1 und EN7 wurden Fahrzeuge seit März wieder beschossen. Gewarnt wird vor den Strecken Save-Brücke bis Muxungue und Nhamapadza bis Caia am Sambesi; dort finden jetzt wie vor zwei Jahren Militärkonvois statt. RENAMO-Attacken gab es außerdem auf den Strecken Caia bis Nicuadala und entlang der EN7 zwischen Vanduzi und der Grenze zur Tete-Provinz. Reisende sollten diese Gebiete möglichst weiträumig umgehen.

03/2016

Camping in Lichinga, Tete, Pebane und Chiramba

Der Farmcampingplatz „Quinta Capricórnio“ in Lichinga wurde von einer südafrikanisch-portugiesischen Familie übernommen, die ihn derzeit verschönert und künftig auch Bungalows anbieten wird. Auch der kleine Campingplatz „Jesus e bom“ am Sambesi in Tete bietet jetzt frisch renovierte Sanitäranlagen und wird freundlich geführt. Dagegen bietet das Community-Hunting-Camp von „Mozunaf Safaris“ bei Chiramba nur noch Camping ohne Sanitäranlagen und Bungalow. Der „Complexo Turismo Jamayma“ in Pebane existiert nicht mehr. Alternativ besteht ein Zimmerverleih an der Steilküste am Meeresstrand beim einfachen „Pebane Heights B&B & Camping“.

02/2016

Sicherheitshinweis

In jüngster Vergangenheit ist es wieder zu Unruhen in den Gebieten im Landeszentrum und im Norden gekommen, in denen die Oppositionspartei RENAMO ihren Rückhalt hat. Reisende werden zu erhöhter Wachsamkeit aufgefordert.

06/2015

Maputo

Im Süden Mosambiks und insbesondere im Großraum Maputo gibt es seit den ausländerfeindlichen Unruhen in Südafrika sehr viele Polizeikontrollen, teilweise werden Touristen mit südafrikanischen Fahrzeugen schikaniert.

06/2015

Preisentwicklung
(Euro-Schwäche)

Durch die Euro-Schwäche gegenüber dem US-Dollar sind viele Preisangaben in unseren Reiseführern, die in Euro konvertiert wurden, nun etwas zu niedrig.

03/2015

Fähre auf dem Malawisee

Da die Ilala derzeit in Reparatur ist, befährt ersatzweise die kleinere MV Chambo eine wöchentliche Fährverbindung zwischen Malawi und Mosambik. Sie läuft turnusmäßig die malawischen Häfen Makanjila, Senga Bay, Chipoka, Likoma Island, Nkhata Bay und Chizumulu sowie die mosambikanischen Häfen Metangula, Meponda und Chiwindi an. Detaillierter Fahrplan: http://www.malawitourism.com/downloads/ILALACHAMBO%20ADDITIONAL.pdf

02/2015

Info

Reiseführer in der 9. Auflage 2015.
Die vollständig aktualisierte Neuauflage von “Reisen in Mosambik” ist erschienen.
Alle zeitlich nachfolgenden News dieser Seite sind - neben vielen weiteren Neuigkeiten und Erweiterungen - darin enthalten.
Es gibt auch eine neue Version der Offroad-GPS-Daten-CD
.

01/2015

Gorongosa Nationalpark

Durch zunehmende Probleme mit aggressiven Elefanten (aufgrund der Wildereizunahme während der Unruhen in Sofala) sahen sich die Betreiber gezwungen, keine privaten Pirschfahrten bei Selbstfahrern mehr zu erlauben. Während der Regenzeit ist der Park geschlossen. Ob private Pirschfahrten künftig wieder erlaubt sein werden, ist bisher noch nicht bekannt. 

11/2014

Friedensschluss und Wahlergebnis

Anfang September unterzeichneten Vertreter der Renamo und der Frelimo ein Friedensabkommen, das seither auch zu halten scheint. Ein Team aus 93 internationalen und nationalen Militärbeobachtern kontrolliert nun den Friedensprozess und die Integration der Aufständischen. Dadurch konnten Mitte Oktober freie Präsidentschaftswahlen abgehalten werden. Wie erwartet, errang der Ex-Verteidigungsminister und Frelimo-Kandidat Filipe Nyusi mit 57% der Stimmen einen klaren Sieg, die Renamo erlangte 36 % und die MDM 7 % der Stimmen

04/2014

Info zur Sicherheitslage

An der Sicherheitslage im Land südlich des Sambesi hat sich wenig verändert. Nach wie vor finden die Konvoifahrten statt und rät das Auswärtige Amt von Reisen im betroffenen Gebiet ab. Auch der Bezirk Homoíne in der Inhambane Provinz ist inzwischen von Unruhen betroffen. In Maputo sind spontane Unruhen möglich, Touristen sollten sich dort nur mit erhöhter Vorsicht bewegen.

12/2013

Grenze Chiacualacuala / Songo

Bei diesem Grenzwechsel aus Zimbabwe finden bei der Einreise nach Mosambik besonders strenge Zollkontrollen statt. Bei der Einfuhr von Getränkedosen, insbesondere Bier, und Alkoholika, wie Wein und Brandy, wird versucht, hohe Einfuhrzölle zu erheben.

12/2013

Straße Xai-Xai - Mapai - Grenze

Ausbau zur Teerstraße mit starken Baumaßnahmen, teilweise bereits geteerte Abschnitte. In Mapai gibt es eine Tankstelle, aber weiterhin keine Bank oder ATM-Schalter.

12/2013

Banhine Nationalpark

Der Eintritt beträgt 200 MTn pro Fahrzeug. Eine Durchquerung ist problemlos möglich, allerdings ist der Park dicht besiedelt und beherbergt im Touristen zugänglichen Bereich außer Straußen kaum Wildtiere. Beim Headquarters besteht Campinggelegenheit mit neuen Sanitäranlagen, der Platz ist jedoch unattraktiv, schattenlos und man blickt auf Rinder aus den umliegenden Dörfern.

12/2013

Unruhen in der Provinz Sofala

Die innenpolitische Lage hat sich seit Oktober deutlich zugespitzt. Nach einem Angriff der Armee auf das Hauptquartier der RENAMO hat diese den zwanzigjährigen Waffenstillstand mit der Regierungspartei FRELIMO aufgekündigt und begeht seither zahlreiche guerillaähnliche Angriffe auf die Militärkonvois entlang der Küstenstraße zwischen der Save-Brücke und Mxungue sowie im Großraum um Gorongosa. Die ganze Provinz Sofala gilt seither als riskant, überall ist Militär stationiert, insbesondere rund um Inchope und Gorongosa, der zivile Verkehr ist massiv zurückgegangen. Das Auswärtige Amt rät von Reisen zwischen dem Rio Save und Caia auf der EN1 ab. Siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MosambikSicherheit.html

12/2013

Massangena

Das Dorf südlich des Save River verfügt über eine neue Tankstelle. 5 km weiter liegt die breite sandige Furt durch den Save, die aufgrund der Unruhen im Küstengebiet von Sofala derzeit deutlich stärker benützt wird. Im Oktober war eine Durchfahrt vollkommen unkompliziert, wenngleich man teilweise auch noch durch Wasser fahren musste. Innerhalb einer Stunde fuhren vier Fahrzeuge von Norden nach Süden und zwei in die Gegenrichtung.

12/2013

Espungabera

In Nhacufera, 37 km vor der Grenzstadt Espungabera, wurde eine Tankstelle eröffnet. Espungabera bietet keine Treibstoffversorgung. Die Grenzabwicklung von und nach Zimbabwe verläuft freundlich und korrekt.

12/2013

Fähre am Rovuma

Die Motorfähre am Rovuma, dem Grenzfluss nach Tansania, verkehrt wieder.

09/2013

Konvoi-Fahrt am Save River

Weiterhin wird die Strecke im Konvoi befahren. Es empfiehlt sich, frühzeitig beim Startpunkt zu erscheinen. Mitunter sind Hunderte Fahrzeuge gleichzeitig unterwegs und befahren beide Fahrspuren. Reisende haben die Fahrt als unproblematisch beschrieben.
Das Auswärtige Amt hält seine Sicherheitshinweise aufrecht:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MosambikSicherheit.html

09/2013

Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amts

Im Großraum Maputo ist es in jüngster Vergangenheit zu vermehrten Überfällen gekommen Hier rät das Auswärtige Amt zu erhöhter Vorsicht.

07/2013

Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amts

Der bewaffnete Arm der RENAMO hat im Juni Blockaden angekündigt, die seither zu Unruhen und bewaffneten Überfällen im Gebiet zwischen den Flüssen Save und Sambesi führten, insbesondere zwischen dem Save und Mxungue. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in diesem Gebiet ab.

07/2013

Gorongosa Nationalpark

Die RENAMO hat alle Ausländer aufgefordert, den Gorongosa NP zu verlassen. Es ist unklar, ob der Park derzeit ganz gesperrt ist. Reisende sollten die Region aktuell großräumig meiden.

07/2013

Konvoi-Fahrt am Save River

Wer dennoch entlang der EN1 unterwegs ist: Zwischen der Save-Brücke und der Ortschaft Muxungue darf man nur noch in Militärkonvoi fahren, der an der Save-Brück täglich um 9:30 und 15 Uhr startet, in der Gegenrichtung um 8 und 13 Uhr. Für die 100 km lange Strecke ist eine Fahrtzeit von eineinhalb Stunden angesetzt. Auch der Militärkonvoi ist bereits angegriffen worden.


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